Geschichte      
                                                                                                                                                                                                                       

Ein Geschäft mit Tradition

 

Am 1. April 1921 gründeten die Kaufmänner Karl Feustel und Herbert Reinhold ihre Eisengroßhandlung auf dem Gelände des alten Schlachthofes in Dresden. Der als OHG geführte Großhandel entwickelte sich ausgezeichnet, so dass in ihm 35 Mitarbeiter Lohn und Brot hatten. 1931 starb Karl Feustel und sein Partner übernahm als alleiniger Inhaber die Geschäfte. Der Kriegsbeginn 1939 bescherte personelle Einschnitte in die Belegschaft bis schließlich ein Großfeuer im August 1943 große Teile der Firma vernichtete.

1950 übernahmen die Reinholds ein Konkurs gegangenes Eisenwarengeschäft auf der Bautzner Straße 53. Das kleine Familiengeschäft in der Neustadt war schnell stadtbekannt. 1955 gab Herbert Reinhold den Großhandel auf und konzentrierte sich nur noch auf den Einzelhandel. 1973 übernahmen die Töchter Erika und Christine Reinhold die Ladenschlüssel ihres Vaters und führten das Geschäft in seinem Sinne erfolgreich weiter.

Am 17.Mai 1988 musste der Laden der alten Bausubstanz des Hauses weichen. Nach langen überzeugen der Behörden  konnte "Eisen Feustel" am 10.Oktober 1988 auf der Bautzner Straße 63 Wiedereröffnung feiern.

1997 mussten die Reinholdtöchter einen weiteren Umzug bewältigen und eröffneten ihr Geschäft auf der Bautzner Straße 51 erneut. Dabei wurden sie von dem heutigen Inhaber, Lothar Ollendorf, tatkräftig unterstützt. 1998 gingen Erika und Christine Reinhold in ihren verdienten Ruhestand und übergaben das Traditionsgeschäft in gute Hände. Die Kunden schätzen noch heute, dass bei "Eisen Feustel" wie eh und je auf ihre Wünsche individuell eingegangen wird und solide Beratung zur Geschäftsphilosophie gehört. 

Das Geschäft der mehr als "1000 kleinen Dinge"